Zartes Geheimnis der Füße, die kommen und gehen
und die Gedanken dahin führen, wo es dem teuren Schattenbild gefällt,
gehüllt in Batist und Spitzen eines Kleides, das
bis auf den Boden fließt,
als wollte es in seinen Wogen von der Ferse bis zur Zehe
Raum
schaffen, dort wo das Schreiten beginnt, ganz unten,
die Falten zur Schleppe
zurückstreifend
im Fluchtversuch seiner kunstvollen Doppelheit.
Stéphane Mallarmé aus: »Die Weiße Seerose«